Verlängerte Öffnungszeiten auf Wiener Märkten bringen Beschäftigten Vorteile

Landeskollektivvertrag schafft klare Rahmenbedingungen

Wien (GPA-Wien/ÖGB) - Seit 1. Juni 2006 gelten für die Wiener Märkte neue Öffnungszeiten. Die Marktstände dürfen während der Woche zwischen 6.00 und 19.30 Uhr geöffnet halten, am Samstag zwischen 6.00 und 17.00 Uhr. Ein eigener Landeskollektivvertrag, abgeschlossen zwischen der Wiener Wirtschaftskammer, der Wiener Landwirtschaftskammer und der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) schafft klare Rahmenbedingungen für die Beschäftigten auf den Märkten.++++

Alle Beschäftigten auf Märkten erhalten so wie in Handelsbetrieben üblich für die Zeit von 18.30 bis 19.30 Uhr und für Samstag von 13.00 bis 17.00 Uhr Zeitzuschläge bzw. freie Samstage als Ausgleich für die geänderten zeitlichen Belastungen.

"Es ist somit sicher gestellt, dass die Beschäftigten auf Wiener Märkten sozial abgesichert sind und es zu keinen Wettbewerbsverzerrungen gegenüber den übrigen Bereichen des Handels kommt. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Regelung nicht nur für Handelsbetriebe Gültigkeit hat, sondern auch für Gewerbe- und landwirtschaftliche Betriebe gilt", so der stellvertretende Regionalgeschäftsführer der GPA-Wien Karl Dürtscher.

ÖGB, 2. Juni
2006
Nr. 400

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