Sprachförderung: Rossmann: "Senkung des Ausländeranteils im Pflichtschulbereich"

Wien (OTS) - "Wenn mehr als 9000 künftige Volksschulkinder nicht gut deutsch sprechen, dann bestätigt das unsere Forderung nach einer Begrenzung des Ausländeranteils an Pflichtschulen", sagte heute die Bildungssprecherin des Freiheitlichen Parlamentsklub-BZÖ Abg. Mares Rosssmann zur aktuellen Debatte.

In diesem Zusammenhang unterstützt Rossmann auch die gestrigen Forderungen des neuen BZÖ-Chefs Ing. Peter Westentahler nach zusätzlichen Integrationsmaßnahmen, wie die bessere Ausbildung von Neo-Österreichern sowie die Bindung der sprachlichen Frühförderung im Kinderarten an Familienleistungen und Bildungsschecks für Volkshochschul-Kurse.

"Wir haben diese Probleme bereits 1993 erkannt und dringenden Handlungsbedarf gesehen", wiederholte Rossmann ihre gestrigen Aussagen. "Der Forderung des von uns initiierten Ausländer-Volksbegehrens "Österreich zuerst", eine 30-prozentige Begrenzung des Ausländeranteils in den Pflichtschulklassen sowie die Voraussetzung ausreichender Deutschkenntnis für die Teilnahme am Unterricht, sei man aber bis heute nicht nachgekommen", so die BZÖ-Abgeordnete.
"Es zeigt sich, dass dieser Weg der Integration ausländischer Schüler zweifellos der Falsche ist. Diese Vision einer multikulturellen Gesellschaft muss als gescheitert angesehen werden", so die BZÖ-Bildungssprecherin abschließend.

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