Stummvoll zur Post: Rote Populisten-Garde reitet wieder

Zusage der Regierung, nur 49 Prozent an die Börse zu bringen

Wien, 31. Mai 2006 (ÖVP-PK) - "Die rote Populisten-Garde reitet wieder", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Finanzsprecher Abg.z.NR Dr. Günter Stummvoll zu den Aussagen von SPÖ-Klubobmann Cap und SPÖ-Wirtschaftssprecher Moser. Wenn die roten Populisten beim Post-Börsegang von einem "Abverkauf der Post ans Ausland" sprechen, zeige dies einmal mehr, dass die SPÖ vom Wirtschaften keine Ahnung habe. "Fakt ist, dass die Regierung eine Zusage gegeben hat, nur 49 Prozent an die Börse zu bringen." Hier zusätzlich eine Post-Beteiligung in den Verfassungsrang heben zu wollen, zeuge - wie schon bei der OMV-Verbund-Fusion - nur vom Verstaatlichungs-Reflex der Opposition. "Bei der SPÖ herrscht ein Wirtschaftsverständnis vor, das im 21. Jahrhundert keinen Platz mehr haben sollte", so der ÖVP-Finanzsprecher. ****

"Der Post-Börsegang ist ein voller Erfolg: Das beweist eine Renditenerwartung von fünf Prozent, was vor allem für Privatanleger besonders attraktiv ist", so Stummvoll weiter. Außerdem hätten sich über 50 Prozent aller Postmitarbeiter selbst an der Post beteiligt, was ein Beweis dafür sei, dass die Mitarbeiter ein hohes Vertrauen in das Unternehmen, das Management und den eingeschlagenen Privatisierungskurs der Regierung haben. "Die roten Populisten sollen deshalb endlich aufhören, den Menschen Angst zu machen und klar erkennbare wirtschaftliche Erfolge schlecht zu reden", so Stummvoll abschließend.

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