Kukacka: Mitarbeiterbeteiligung der Post-Aktie ist ein Renner

Frei verfügbares Eigentum der Mitarbeiter - Aus 1.000 Euro wurden sofort nach dem Aktienkauf 2.000 Euro

Wien (OTS) - "Bei der Post wird jetzt echtes Eigentum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht, das Modell der Mitarbeiterbeteiligung ist ein Renner. Insgesamt 13.361 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post, das sind 51,4% der berechtigten Personen, haben am Mitarbeiterbeteiligungsmodell teilgenommen. Die Mitarbeiter halten mit 1.697.145 Aktien somit derzeit einen Unternehmensanteil von 5,4 Prozent in ihrem Eigentum", betont Verkehrsstaatssekretär Mag. Helmut Kukacka heute Mittwoch.

Bei der Post profitieren die Mitarbeiter am meisten von der Postprivatisierung. "Beim Aktienkauf im Wert von 1.000 Euro wird man mit einem Zuschuss von 100 Prozent belohnt und erhält somit Aktien im Wert von 2.000 Euro. Wer 500 Euro investiert, erhält einen Zuschuss in der Höhe von 80 Prozent, was einen Gesamtaktienwert von 900 Euro ausmacht. Bei höheren Aktienkäufen ist der maximale Zuschuss mit 1.000 Euro festgelegt. Das größtmögliche Aktienpaket mit garantierter Zuteilung für Mitarbeiter betrug 5.500 Euro. Dabei hat jeder Mitarbeiteraktionär sein eigenes Wertpapierdepot und kann die Wertpapiere auch jederzeit verkaufen", zeigte sich Kukacka erfreut. Damit seien die besten Bedingungen einer Mitarbeiterbeteiligung im Rahmen der ÖIAG festgelegt worden. "Diese hervorragenden Bedingungen gelten nicht nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post sondern auch ihrer österreichischen Tochterunternehmen mit einer Beteiligung von über 50 Prozent.

"Die Regierung verfolgt damit konsequent die Ziele von Mitbestimmung, Beteiligung am Unternehmensgewinn und echter Verfügungsgewalt über das Eigentum, während beim Skandalfall AMAG rote Funktionäre im Stiftungsrat den Verkauf des Mitarbeitereigentums gegen den eindeutigen Willen der Belegschaft und ihrer Vertretung verhindern", erinnerte Kukacka an die mitarbeiterfeindliche Haltung der SPÖ.

Der heutige erfolgreiche Börsegang beweist, dass das Postwertpapier für Kleinanleger attraktiv und der Weg für eine erfolgreiche Volksaktie vorgezeichnet ist. "Wir haben damit erreicht, dass die rot-weiß-rote Post wirklich allen etwas bringen wird", schloss Kukacka.

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