Kickl: BZÖ-Maulkorb für Gastinger

Geld kommt vor Moral

Wien (OTS) - Mehr als auffällig ist für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl das laute Schweigen der Heide-Schmidt-Reinkarnation des BZÖ, Justizministerin Karin Gastinger, angesichts des krampfhaften Bemühens ihres neuen Partiechefs Orangenthaler, sich in einer totalen Verkehrung der tatsächlichen politischen Lage als Möchtegern-Rechtspopulist zu positionieren.

Wer die inneren Verhältnisse im Orangenhain kenne, werde neben den ohnehin bekannten Frontlinien zwischen Scheibner und Westenthaler, Haider und Scheibner, Gorbach und Haider, Scheuch und Haider nun eine weitere finden, sagte Kickl. Offenbar habe Frau Gastinger sich jetzt entgegen ihrer bisherigen Selbstinszenierung als lockere und lässige Parade-Liberale bereitwillig einen Maulkorb umhängen hassen, um weiter mit von der Abkassierer-Partie sein zu können. Geld gehe eben bei den Orangen über Gesinnung. "Darin sind sich alle einig, das ist der Kitt dieses Haufens."

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