FP-Schock fordert "Grinzing-Museum"

Geschichte des Weinortes und Wien-Vinothek als Attraktion

Wien, 30-05-2006 (fpd) - Nach dem Verkauf des Traditionsheurigen Berger in Grinzing und den überhand nehmenden Bausünden mit dem Sanktus der Stadt Wien fordert FPÖ-Wirtschaftssprecher Stadtrat DDr. Eduard Schock jetzt Maßnahmen gegen den Niedergang des Weinortes. Neben einem Grinzing-Budget von fünf Millionen Euro schlägt die FPÖ die Einrichtung eines Grinzing-Museums vor, dass eine neue Attraktion werden soll.

Dort sollen die Geschichte des Weinbauortes, die Römer- und Keltenzeit, der Weinbau einst und jetzt, die Entstehung der Kellergasse oder auch berühmte Persönlichkeiten mit Grinzingbezug wie etwa Robert Stolz oder Hans Moser dokumentiert werden.

"Wenn ich mit meinem Dackel von Grinzing heimwärts wackel . . ." -mit diesem Lied machte der legendäre Volksschauspieler seinerzeit das Heurigendorf in Döbling berühmt. Angeschlossen an diese nostalgische Revue soll eine moderne Vinothek für Präsentation und Verkauf der herausragenden Produkte des aufstrebenden Wiener Weinbaus das Gesamtkonzept abrunden. Die FPÖ wird in der nächsten Sitzung des Gemeinderates einen entsprechenden Antrag bringen, sagt Schock. (Schluss)am.

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