Lopatka: Schlechtreden der SPÖ von Wirtschaft, Arbeit und Familie geht ins Leere

Studien von "Focus Institut" und "Fessel-Gfk" bestätigen positive Rahmenbedingungen in Österreich

Wien, 30 Mai 2006 (ÖVP-PK) - "Das Schlechtreden der SPÖ ist von den Österreicherinnen und Österreichern nicht erwünscht und geht in Leere. Denn die Stimmung im Land, was die wirtschaftliche, finanzielle und soziale Situation betrifft, ist eine ganz andere", sagte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Das Stimmungsbarometer in der Bevölkerung zeichne ein "positives Bild". Als Beispiel führte er zwei aktuelle Studien des" Focus Instituts" und "Fessel-Gfk" an: Demnach sind acht von zehn Österreichern in ihrem privaten Bereich "sehr zufrieden", zwei Drittel bewerten ihre finanzielle Lage als "sehr positiv" und mehr als die Hälfte meint, dass sich ihre Arbeitsmarktlage in den kommenden Monaten verbessern wird. Knapp die Hälfte geht davon aus, dass sich ihre Wirtschaftslage weiter verbessern wird. Dass die SPÖ trotzdem ganze Plakatserien und Inserate dafür aufwendet, die Rahmenbedingungen in Österreich Schlechtzureden, Arbeitende und Arbeitssuchende sowie Pensionisten zu verunsichern, unterstreiche nur einmal mehr die "Abgehobenheit der Gusenbauer-SPÖ". Die Realität zeige klar, "dass die Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Arbeit und Familie in Österreich stimmen", so Lopatka abschließend.

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