Steirisches BZÖ unterstützt Westenthaler beim Integrationspaket "Österreich Zuerst"

Landeshauptstadt Graz hat gleiche Probleme wie das rote Wien - Abschiebung straffälliger Ausländer ein Gebot der Vernunft

Graz (OTS) - "Wir begrüßen ausdrücklich die heutigen Vorschläge von Peter Westenthaler zu den aktuellen Integrationsproblemen in Österreich, da man dieses Problem nur mit konkreten Lösungen aus der Welt schafft. Gerade die Landeshauptstadt Graz leidet unter denselben Integrationsproblemen wie die Bundeshauptstadt Wien. Weder das rote Wien noch das schwarze Graz haben bis heute Maßnahmen gesetzt, um diese immer stärker werdende gesellschaftliche und soziale Kluft zwischen Österreichern und Zuwanderern zu bereinigen. Peter Westenthaler hat daher diese Problematik auf den Punkt gebracht und zeigt, dass das BZÖ Probleme erkennt und Lösungsvorschläge unterbreitet, während sich die FPÖ ausschließlich auf das schreien und grölen beschränkt", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die Präsentation des BZÖ-Integrationspakets "Österreich Zuerst".

Das BZÖ mit Peter Westenthaler sei in dieser Frage absolut verlässlich und glaubwürdig, da ja der seinerzeitige Integrationsvertrag unter Federführung des damaligen Klubobmannes Westenthaler zustande gekommen sei, so Grosz.

"Die Abschiebung verurteilter ausländischer Straftäter ist ein Gebot der Vernunft. Wer sich nicht an die Spielregeln des Gastlandes hält, hat auch keine Berechtigung die Vorteile des Gastlandes gegenüber seinem Herkunftsland in Anspruch zu nehmen. Das ist nicht nur logisch, sondern auch international üblich", so Grosz

Die Einführung einer Greencard sei der richtige Weg, die volkswirtschaftliche Integration von arbeitswilligen und arbeitsfähigen Ausländer voranzutreiben. Dieses System hat sich bereits bewährt, daher solle man dieses System statt der schwerfälligen und durchlässigen Quotenregelung ersetzten, so Grosz abschließend.

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