ÖAMTC AKADEMIE: Plattform "Sauberer Stadtverkehr" als eine optimale Strategie gegen Stau, Staub und Lärm

Ein rascher Umstieg auf neue Technologien in Fuhrparks und Verkehrsmanagement leistet einen enormen Beitrag zu mehr Lebensqualität in Städten

Wien (OTS) - Wenn es darum geht, die Lebensqualität in Städten zu erhöhen, stehen häufig generelle Verkehrsbeschränkungen und Einfahrtszölle als primäre Optionen im Raum. Anders die Empfehlungen der ÖAMTC AKADEMIE, die seit nunmehr exakt 15 Jahren die rasche Weiterentwicklung einer umweltverträglichen Mobilität forciert.

Einerseits belegen Statistiken eindrucksvoll das Verbesserungspotenzial beim motorisierten Individualverkehr (Stichwort "Saurer Regen", Partikelfilter etc.) und andererseits muss beim Thema Lebensqualität einmal mehr auf die positiven Effekte eines sinnvoll genutzten Individualverkehrs hingewiesen werden.

Die Plattform "Sauberer Stadtverkehr" setzt auf saubere und leise Antriebe (derzeit Erdgas und Hybrid), auch für den Öffentlichen und den Güterverteil-Verkehr. "Wie sehr dies Österreich weit den Kundenwünschen entspricht, zeigt eine Online-Umfrage der ÖAMTC AKADEMIE, wonach 78 Prozent der Befragten den Stellenwert umweltfreundlicher öffentlicher Verkehrsmittel als wichtig bzw. sehr wichtig einstufen", sieht sich Christine Zach, Leiterin der ÖAMTC AKADEMIE in ihrem Engagement bestätigt.

Anlässlich einer internationalen Tagung der Wiener Grünen über "Lebensqualität für die Region in Wien" wies Zach auf die vielfältigen Möglichkeiten zur Verbesserung der motorisierten Mobilität in Wien hin und erwies dem Ruf nach "geldgierigen Beschränkungstools", wie z.B. einer "City/Stau-Maut" eine klare Absage. "Die Lenkungseffekte durch die Parkraumbewirtschaftung haben ihre Wirkung gezeigt, nun ist eine Förderung qualitativer Entwicklungen, wie z.B. der vorbildwirksame Umstieg öffentlicher Fahrzeugflotten auf umweltfreundliche Technologien, gefragt", betont die Leiterin der ÖAMTC AKADEMIE abschließend.

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