Kickl: Westenthaler ist Hauptarchitekt der Rekordzuwanderung

Nur FPÖ steht auf der Seite der Österreicher

Wien (OTS) - "BZÖ und Westenthaler sind nichts anderes als zwei Synonyme für Rekordzuwanderung und Wegschauen beim Asylmißbrauch", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zum Geplapper der Kandidatenorange.

Westenthalers Juxtruppe hätte in der Regierung schon längst Zeit gehabt, härtere Regelungen durchzusetzen. Geschehen sei aber genau das Gegenteil. Das angeblich so strenge Asylgesetz sei in Wirklichkeit ein Einwanderungsgesetz. "Und daß unter Schüssel und Haider 300.000 Ausländer zugewandert sind, kann auch Herr Orangenthaler nicht leugnen, so gern er das auch möchte", erklärte Kickl. Westenthaler sei überhaupt einer der Hauptarchitekten der Rekordzuwanderung und habe seinerzeit willig die Wünsche seines großen Idols Andreas Khol erfüllt. Mit der angepeilten Obmannschaft beim BZÖ erfülle sich für Westenthaler im Übrigen ein lang gehegter Wunsch, nämlich endlich Vorsitzender einer ÖVP-Teilorganisation zu werden und seinem Mentor Khol endlich wieder auf gleicher Ebene zur Seite stehen zu können.

Die FPÖ sei die einzige Partei, die sich gegen die Rekordzuwanderung und für die Interessen der Österreicher einsetze, betonte Kickl. Daran ändere auch das putzige Geplauder eines in der Wirtschaft mit Pauken und Trompeten gescheiterten Möchtegernprominenten nichts, der in den "Seitenblicken" nicht mehr vorkomme und sich deshalb seine Ration Öffentlichkeit via Zeit im Bild zu holen versuche. "Aber vielleicht hat Frank Stronach nach den Wahlen ein Einsehen, und Westenthaler darf wieder den Fremdenführer bei Magna Racino spielen."

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