Hinterholzer: SPÖ will von eigener Misswirtschaftspolitik ablenken

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"

St. Pölten (NÖI) - "Ein hilfloser Versuch, um von den eigenen Skandalen rund um ÖGB und BAWAG abzulenken", sind für die Wirtschaftssprecherin der VP Niederösterreich, LAbg. Michaela Hinterholzer, die Aussagen von Onodi und Kiermaier zur Wirtschaftspolitik.

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Fest steht: Wir in Niederösterreich brauchen keine SP-Misswirtschaftspolitik, wo Milliarden Euros an Steuergeldern und das Geld der Sparer und Häuslbauer verschleudert und verspekuliert werden. Es ist höchst unglaubwürdig, wenn jetzt plötzlich die SPÖ ihre Zuneigung zu den Klein- und Mittelbetrieben entdeckt. Wo war die SP NÖ in Zeiten von Vranitzky und Klima?", fragt Hinterholzer. "Es ist zwar löblich, wenn Kiermaier nun versucht, sich auf die Seite der Tankstellenpächter zu schlagen. Aber dann soll er sich bitte bei seinem Parteifreund Ruttensdorfer für deren Anliegen einsetzen und sich nicht bloß in leeren Forderungen ergehen", so Hinterholzer.

"Die Klein- und Mittelunternehmen sind das Rückgrat der Wirtschaft und sichern Arbeitsplätze und Wachstum. Daher sind die KMU`s mit voller Kraft zu unterstützen. Dies haben wir im Zuge der Steuerreform auf bestmögliche Weise getan. Und auch von der Senkung der Körperschaftssteuer auf 25% profitieren die KMU`s besonders", betont Hinterholzer.

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