Wiener ÖVP fordert strengeres Vorgehen beim Thema "Hundekot"

Wien (OTS) - Mehr und größere Hundezonen, eine ausreichende Anzahl an kostenpflichtigen Hunde-Set-Automaten, aber auch eine Anhebung der Strafgebühren von derzeit 7 Euro auf etwa 20 Euro, wie auch die Exekution derselben als Aufgabe durch eine noch zu installierende Stadtpolizei: Dies sind die Forderungen der Wiener ÖVP zum Thema "Hundekot", die im Rahmen eines Mediengespräches von GR Robert Parzer und GR Mag. Barbara Feldmann am Montag erhoben wurden. Derzeit gebe es für die 47.000 offiziell angemeldeten Hunde - die beiden Mandatare gehen bei Einrechnung einer Dunkelziffer von etwa 100.000 Hunden in Wien aus - 95 Hundezonen in oftmals mangelnder Größe und Qualität. Fachleute sprechen sich laut den Mandataren für ein Grundgröße von 2.000 Quadtratmetern pro Hundezone aus. Parzer verwies auf deutlich höhere Strafrahmen in anderen europäischen Städten, wie etwa Frankfurt, Hamburg oder Paris, wo für solche Vergehen zwischen 100 Euro und deutlich mehr als 1000 Euro zu bezahlen wären. In Wien erstreckt sich der Strafrahmen derzeit bis 96 Euro, wird aber laut Parzer kaum exekutiert. Die Exekution der Strafen wäre laut Parzer ein sinnvoller Bestandteil des Aufgabenbereiches einer Stadtpolizei, wie sie die Wiener ÖVP bereits bei anderer Gelegenheit gefordert hat. Weiters forderten die beiden eine Zusendung einer Probepackung eines Hunde-Sets an die angemeldeten Hundebesitzer.

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