SP-Frauenberger: "Wien bietet dichtes soziales Netz für Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher"

Frauenberger: "VP-Feldmann erkennt langsam das Versagen der eigenen Parteifreunde in der Bundesregierung"

Wien (SPW-K) - "Die Bundesregierung schafft es nicht, für Alleinerzieherinnen geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Umso lächerlicher ist da der Versuch der ÖVP-Politikerin Feldmann, die Stadt Wien zu schelten, weil diese angeblich nicht die Versäumnisse des Bundes ausgleicht", erwidert SP-Gemeinderätin Sandra Frauenberger auf Aussagen Feldmanns.

Bei der Kinderbetreuung sorgt die Stadt Wien durch die soziale Staffelung der Tarife dafür, dass gerade armutsgefährdete Menschen weder für die Kindergartenbetreuung noch für die Nachmittagsbetreuung ihrer Schulkinder etwas bezahlen müssen. Im Gegensatz zu anderen -vor allem ÖVP-regierten Bundesländern - gibt es für die Kinder jeder berufstätigen Mutter, jedes berufstätigen Vaters überdies einen sicheren Betreuungsplatz in Wien. "Nicht umsonst schneidet die Kinderbetreuung in Wien in allen jüngst veröffentlichten Studien hervorragend ab", ergänzt Frauenberger.

"Tatsache ist, dass durch die wachsende Arbeitslosigkeit und die Kürzungs- und Belastungspolitik des Bundes im Sozialbereich die Zahl der Menschen steigt, die auf Unterstützung der Sozialhilfe angewiesen sind. Deshalb setzt die Stadt Wien zahlreiche Maßnahmen, die den Menschen soziale Absicherung und berufliche Integration ermöglicht. Oberstes Ziel der Stadt Wien ist es, Armut zu bekämpfen", sagt Frauenberger. (Schluss)

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