Strache: Keine EU-Steuer auf SMS und E-Mail

EU muß bei Ausgaben sparen

Wien (OTS) - Zur Finanzierung der Ausgaben der EU wird nun die Einführung einer Steuer auf SMS und E-Mail überlegt. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache lehnt dies entschieden ab. Dies wäre nichts anderes als die Einführung der berüchtigten EU-Steuer durch die Hintertür.

Vor allem junge Menschen wären von einer solchen Steuer betroffen, betonte Strache. Auch für die Wirtschaft wäre dies verheerend. Gerade Klein- und Mittelbetriebe würden dadurch einmal mehr belastet.

Die EU-Fanatiker würden offenbar noch immer nicht begreifen, daß die Union bei den Ausgaben sparen müsse, erklärte Strache. "Wenn man endlich damit aufhört, Millionen und Abermillionen an den Bosporus zu pumpen, braucht man sich keine neuen Steuern zu überlegen." Weiters sei die Agrarpolitik zu renationalisieren.

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