Künstliche Aufregung Vilimskys entbehrlich

Wien (OTS) - Die künstliche Aufregung von FP-Generalsekretär Vilimsky im Hinblick auf die Anpassung der Politikerbezüge sei entbehrlich und ihr könne man nur mit einem Aufruf zum Nachdenken begegnen.

Als langjähriger Pressereferent im Parlament scheint es unwahrscheinlich, dass Vilimsky die Tatsache vergessen hat, dass der nunmehrige Volksanwalt Stadler einer der Chefverhandler in Sachen "Bezüge-Pyramide" war.

In diesem Zusammenhang sollte aber auch der Verbleib Stadlers im alten und privilegierten Pensionssystem nicht unerwähnt bleiben.

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