VP-Hoch: Garagenbau nicht verteufeln

Auslastung der Volksgaragen zwischen 80 und 90 %

Wien (VP-Klub) - "Garagenprojekte ja, aber nur dort, wo sie
dringend gebraucht werden und die Bürger in die Entscheidung miteinbezogen wurden", fasst LAbg. Alfred Hoch, Planungssprecher der ÖVP Wien, die heutige Diskussion um geplante Garagenprojekte zusammen.

Auch wenn sich die Wiener Grünen generell gegen Garagen aussprechen, ist für den VP-Planungssprecher keine grundsätzliche Garagendiskussion angebracht: "Ohne Garagen keine Autos, ist ein Trugschluss der Wiener Grünen. Der Bedarf an Volksgaragen ist in zahlreichen Gebieten Wiens durchaus gegeben. Die Auslastung der bestehenden Garagen von 80-90 % und die Wartelisten für Parkplätze bestätigen die Notwendigkeit."

Hoch begrüßt die geplanten Richtlinien zur Bürgerbeteiligung, die schon längst fällig gewesen wären. Diese reichlich späte Miteinbeziehung der Bürger verdeutlicht aber, wie sehr die Stadtplanung hinter den kommunalpolitischen Herausforderungen hinterherhinkt. Wichtig ist für den VP-Planungssprecher, dass die betroffenen Bezirksbewohnerinnen und Bezirksbewohner in objektiven und nachvollziehbaren Bürgerbeteiligungsverfahren über den Bau von Garagen der Stadt Wien miteingebunden werden. Denn nur eine große Akzeptanz der Bevölkerung zu Garagen kann zu einer Entlastung des öffentlichen Raumes führen.

"Man kann den öffentlichen Raum nur dann besser nutzen, wenn es gelingt, parkende Fahrzeuge im Straßenbild zu reduzieren. Garagen sind nun einmal eine gute Möglichkeit, dieses Ziel zu verwirklichen", schließt Hoch.

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