Steirisches BZÖ startet heute "Zukunft Steiermark Tour 06"

"Unglaubliche Aufbruchsstimmung und Schwung durch Westenthaler-Kandidatur mitnehmen"

Graz (OTS) - "Mit dem heutigen Tag starten wir eine einzigartige Tour durch die Steiermark. Gemeinsam mit unseren Mitstreitern in den Bezirken werden wir bis Ende Juli sämtliche Bezirke und Regionen mehrmals besuchen. Es ist ein wichtiges Signal, dass wir raus zu den Menschen gehen und unsere Vorstellungen von einer besseren Steiermark, abseits des rot/schwarzen Stillstands in der Landesregierung, präsentieren. Seit der Kandidatur von Peter Westenthaler ist eine unglaubliche Aufbruchsstimmung bemerkbar. Jetzt gilt es diesen Schwung mitzunehmen und die Menschen einzuladen, mit uns an einer besseren, zukunftsorientierten Steiermark mitzuarbeiten", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz bei der Präsentation der Tour am Mittwoch in Graz.

"Allein in letzten Tage haben wir unzählige Mails und Anrufe bekommen, wo uns Personen zu der Entscheidung von Peter Westenthaler gratulieren. Unser Ziel war es in einer Frühsommerkampagne unser Programm für die Steiermark vorzustellen. Durch die Entwicklung der letzten Tage bekommt diese Tour eine besondere Aktualität, da sich sehr viele Menschen für unsere Leistungen und unsere Zukunftsvorstellungen interessieren. Diese Tour soll aber auch eine Sprechtagsfunktion haben. Viele Menschen mit Problemen finden nicht den Weg in die Grazer Parteizentralen und die Tintenburgen der Landesregierung. Deswegen fahren wir dorthin, wo unsere Mitbürger Probleme haben, damit sie bei uns gehör finden", so Grosz.

"Ziel ist es auch unser Programm für die Zukunft der Steiermark vorzustellen. Privilegien abbauen und rot/schwarze Strukturen aufbrechen. Arbeitsplätze schaffen und schrankenlose Zuwanderung verhindern. Jugend schützen und Drogendealer mit aller Härte bestrafen. Steuern senken und kleine und mittlere Einkommen entlasten. Das sind nicht nur Schlagworte, das ist auch unser gelebtes Programm für eine bessere Steiermark. Wir werden mit den Menschen aber auch darüber reden, was man mit den vom sozialistischen ÖGB versenkten 3 Milliarden Euro (40.000 Einfamilienhäusern) hätte alles machen können.

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