Bucher: "Kleine und mittelständische Unternehmen sind Rückgrat der Wirtschaft"

Wien (OTS) - "Wenn die SPÖ jetzt plötzlich die KMUs als Liebkind ihrer Wirtschaftspolitik entdeckt, dann ist das höchst unseriös, denn die Maßnahmen, die uns vorgelegt werden, sind längst nicht mehr aktuell. Die stammen aus der SPÖ-Mottenkiste der siebziger und achtziger Jahre", sagte heute der Tourismussprecher des Freiheitlichen Parlamentsklub-BZÖ Abg. Josef Bucher im Zuge der Debatte im Nationalrat über das KMU-Förderungsgesetz. "Sie sollten das einmal wieder auf den letzten Stand bringen. Diese Bundesregierung hat Ihnen ab dem Jahr 2000 gezeigt, dass ihr die kleine und mittelständische Wirtschaft wirklich ein Anliegen und auch das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft ist", so Bucher weiter.

Die SPÖ habe über viele Jahrzehnte einfach nicht erkannt, welches Potential in der kleinen mittelständischen Wirtschaft steckt und sie auch nie bei steuerlichen Maßnahmen berücksichtigt. "Die SPÖ hat das ganze Geld in die Verstaatlichte gesteckt, dort versenkt und 40 000 Arbeitsplätze vernichtet. Das ist Ihre Wirtschaftskompetenz", stellte der BZÖ-Abgeordnete fest.

"Wir haben eine Steuerreform in zwei Etappen umgesetzt, nicht entnommene Gewinne mit halbem Steuersatz oder den Entfall der 13. Umsatzsteuervorauszahlung ermöglicht. Die Hälfte der Steuerzahler in Österreich zahlt überhaupt keine Steuer. Das sind Meilensteine der österreichischen Wirtschaftspolitik", betonte Bucher.

"Es war klar, dass die kleine mittelständische Wirtschaft jetzt dringend eine Entlastung braucht. Was wir heute diskutieren, ist die Komplettierung eines konsequenten Weges unserer Finanzpolitik, wie sie für die österreichisch Wirtschaft gut und wichtig ist. Das ist der richtige Weg für die mittelständische Wirtschaft und der richtige Weg für Österreich", sagte Bucher abschließend.

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