Vilimsky: Frage der BZÖ-Millionen wird immer dubioser!

Sachverhaltsdarstellung an die StA wegen Verdachts der illegalen Parteienfinanzierung möglich

Wien (fpd) - Woher kommen die Euromillionen, die für den BZÖ-Wahlkampf verpulvert werden sollen. Diese Frage ist völlig ungeklärt, die Angelegenheit wird nach der heutigen Stellungnahme des BZÖ auch immer dubioser und brisanter. Die einzigen Mittel, welche das BZÖ heranziehen könnte, wären aus dem Parlamentsklub. Dies wäre allerdings gegen die geltende Gesetzeslage. Parteienförderung gibt es keine. Woher also kommen fünf Millionen Euro? Die Beantwortung dieser Frage urgierte heute einmal mehr FPÖ-Generalsekretär Bundsrat Harald Vilimsky. ****

Faktum sei, daß sich zahlreiche Gerüchte um die BZÖ-Finanzierung ranken, die von der Waffenindustrie bis hin zu beiseite geschafften Millionen des früheren Irak-Regime gehen. "Wir werden den glücklosen Orangenverein nicht aus der Verantwortung entlassen, unmißverständlich und klar die Frage zu beantworten, an welchem Gängelband sie hängen. Wenn diese Frage unzureichend beantwortet ist, kommt bei der ersten BZÖ-Plakatwelle eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf illegale Parteienfinanzierung", stellte Vilimsky klar. (Schluß)

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