Kogler zu OMV-Verbund: Bartenstein und Grasser haben sich vergaloppiert

Zurück an den Start zu Gunsten erneuerbarer Energien und öffentliche Verfügbarkeit von Wasserkraft und Übertragungsnetz

Wien (OTS) - "Die hektischen Reparaturversuche des missglückten Bestrebens die OMV-Verbund-Kooperation nur mit Änderung der Verfassungsbestimmungen über die öffentlichen Anteile an den Stromgesellschaften über die Bühne zu bringen, führen zu immer skurrileren 'Ergebnissen'. "Fest steht, dass das Hauptproblem der öffentlichen Verfügbarkeit über die Wasserkraftnutzung nicht gelöst wird", meint der Budgetsprecher der Grünen, Werner Kogler.

Wenn betriebliche Synergien im Bereich der Gaswirtschaft namentlich das Errichten von Gaskraftwerken in Südosteuropa bestünden, könnte man diese auch durch andere Zusammenarbeitsformen andenken. "Einer gemeinsamen Aktivität in diesem Investitionsfeld und in der Südosteuropäischen Region wird kaum jemand Schranken setzen wollen", so Kogler. Entscheidend für die österreichische Energiepolitik ist aber, die Investitionsbereitschaft in erneuerbare Energien, die Nutzung der Wasserkraft zu Gunsten der österreichischen KonsumentInnen, die möglichste Verhinderungen von Atomstromimporten und das öffentliche Eigentum an den Übertragungsnetzen.

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