Jakob Auer: Wir müssen dankbar sein!

Änderung des Katastrophenfondsgesetzes bringt Finanzierungssicherheit und Planbarkeit

Wien (ÖVP-PK) - Die Änderung des Katastrophenfondsgesetzes bringt den Feuerwehren Finanzierungssicherheit und Planbarkeit und stellt eine Anerkennung der großartigen Leistungen der Feuerwehren dar. "Denn wir müssen ihnen dankbar sein, dass sie uns bei Katastrophen oder anderen Rettungsaktionen Sicherheit geben", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Abg. Jakob Auer, Mitglied im Finanzausschuss, im Plenum des Nationalrates. Die Debatte im Hohen Haus verfolgte auch der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes LBD Ing. Manfred Seidl, der von Jakob Auer ausdrücklich begrüßt wurde. ****

Ein Blick auf die unbezahlbaren Leistungen der Feuerwehren fällt immer dann, wenn große Katastrophen passieren, wie etwas das Hochwasser, der Schneedruck im heurigen Winter oder die Überschwemmungen an der March. "Aber nach der täglichen Herausforderung an die -zigtausenden Hilfskräfte bei Feuer, Verkehrsunfällen oder Bränden mit Gefahrengut und der Präzisierung und Schnelligkeit, die da notwendig ist, wird oft nicht gefragt. Egal, ob an Sonn-oder Feiertagen, bei welchem Wetter oder ob der Einsatz in den Nachtstunden notwendig ist, die Feuerwehrmänner und -frauen sind immer verlässlich zur Stelle", begründet Auer seinen Dank an die Feuerwehren.

Zu Recht fordern Anrainer beim Autobahnausbau Lärmschutzwände zur Verbesserung ihrer Lebensqualität. "Wir sollten in Zukunft aber auch darauf achten, unter welchen Bedingungen dann manchmal die Einsatzkräfte zu kämpfen haben", regt Auer bei künftigen Baulichkeiten Verbesserungen bei den Zufahrtsmöglichkeiten für Einsatzkräfte an.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0005