Styrian-Pleite - BZÖ-Grosz: Voves’sche Wirtschaftspolitik führt Steiermark in die Sackgasse

Tragische Auswirkungen der Styrian-Pleite nun amtlich verbrieft - Industriellenvereinigung warnt vor Schwächung des Wirtschaftsstandortes

Graz (OTS) - "Bereits am 27. März haben wir vor dieser
Entwicklung, die jetzt tragischerweise eingetreten ist, eindringlich gewarnt. Der fahrlässig verursachte Absturz der Styrian Spirit hat schwere Folgen für den Wirtschaftsstandort Steiermark und damit auch für den Erhalt der steirischen Arbeitsplätze. Die damalige Vorgangsweise von Landeshauptmann Voves und der Grazer Stadtwerke mit Eigentümervertreter Nagl ist daher gegenüber den steirischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zutiefst verantwortungslos. Jetzt wird auch durch Aussagen prominenter steirischer Unternehmer spürbar, wie falsch die Haltung von Voves und Nagl war, diese Fluglinie über die Klinge springen zu lassen", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz zu den heutigen Hilferufen einiger steirischer Unternehmer und der Industriellenvereinigung.

"Wenn jetzt prominenten steirische Unternehmer und die Industriellenvereinigung eine Schwächung des Wirtschaftstandortes erkennen, ist das verständlich, kommt aber leider zu spät. Diese Warnungen wären sehr hilfreich gewesen, um im März gemeinsam den wirtschaftspolitischen Amoklauf von Voves und Nagl zu stoppen. Noch im Vorjahr wurde zwischen Klasnic und Voves eine Weiterführung der Styrian Spirit mittels Aktenvermerk vereinbart. Warum dieses Wort eines Landeshauptmannes plötzlich nichts mehr gegolten hat, ist bis heute unklar. Dass dieser Wortbruch aber nunmehr die steirische Wirtschaft und somit die Arbeitsplätze in Gefahr bringt, ist eigentlich ein Rücktrittsgrund", so Grosz abschließend.

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