Steibl zu Kuntzl: Gut arbeiten statt Schlechtreden

ÖVP beweist frauen- und familienpolitisches Engagement in effektiven Maßnahmen

Wien, 22. Mai 2006 (ÖVP-PK) - "Das frauen- und familienpolitische Engagement der Bundesregierung tritt einmal mehr der Untätigkeitspolitik der SPÖ entgegen und zwar mit effektiven Maßnahmen", so ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl heute, Montag. Der Appell an die SPÖ laute: "Gute Arbeit leisten, anstatt Schlechtreden. Das Kinderbetreuungsgeld stärkt das Familieneinkommen, erweitert den Wiedereinstieg für Frauen und vergrößert den Bezieherinnenkreis. Und noch nie zuvor waren in Österreich so viele Frauen erwerbstätig wie heute", betonte Steibl. ****

Auch die "Einkommensschere" sei ein Erbe aus SPÖ-dominierten Zeiten, so Steibl weiter. Jahrzehntelang hätte die SPÖ Zeit gehabt, sich in ihrer Verantwortung für die Frauen einzusetzen, da sie auch die Frauenministerin stellte. Die SPÖ habe hingegen mehr als einmal bewiesen, dass sie Frauen nur unterstützt, wenn sie die richtige Parteienzugehörigkeit haben. "Die Wahrheit ist: Außer Polemik hatten SPÖ und ÖGB nichts für Frauen übrig, männliche SPÖ-Gewerkschafter führen die Kollektivvertragsverhandlungen, die Frauenquote im ÖGB ist mehr als blamabel und im roten Wien gibt es ein sattes Minus bei der Frauenbeschäftigung." Jede dritte arbeitslose Frau komme aus dem von der angeblich "sozialen Partei" regierten Wien, betonte die ÖVP-Familiensprecherin abschließend.

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