Stiowicek: Entwicklungsmotor Regionalisierung - eine Erfolgsgeschichte

Einbindung der Landeshauptstadt weiter wünschenswert

St. Pölten, (SPI) - Die Regionalförderung des Landes Niederösterreich, die "Regionalisierung", zurückzuführen auf eine Initiative von LHStv. a.D. Ernst Höger, hat sich als wichtiger Impulsgeber für die Landesentwicklung in Niederösterreich etabliert. "Es ist gut, dass die Regionalisierungen nun bis 2013 verlängert wurden, denn nachhaltige Entwicklung braucht nachhaltigen Mitteleinsatz", so der St. Pöltner SPNÖ Landtagsmandatar, LAbg. Mag. Willi Stiowicek. "Möglich wurde dieses Projekt erst durch die Landeshauptstadtwerdung St. Pöltens. Die Entwicklung der neuen Landeshauptstadt ist bisher sicher sehr gut verlaufen, kann aber bei weitem noch nicht abgeschlossen sein. Sowohl in der Stadt selbst wie im Regierungsviertel sind derzeit wichtige Entwicklungen im Gange. Daher sollte der Weg von Land und Stadt, sich gemeinsam um die Zukunft der jungen Hauptstadt zu bemühen, unbedingt fortgesetzt werden, sei es durch die Bemühung um eine modernes Stadtbuskonzept oder gemeinsame Vermarktungen der Landeshauptstadt in den Bereichen Sport und Kultur", so Stiowicek weiter. ****

"Klar ist, überregional bedeutende Projekte wie die Nordwest-Umfahrung, eine zusätzliche Autobahnabfahrt oder eine weitere Halle für das Messegelände können nur gemeinsam, also mit Landesunterstützung verwirklicht werden. Es sind daher auch Regionalförderungsprojekte und Hauptstadtentwicklung nicht zu trennen, sondern bilden eine sinnvolle Einheit zum Nutzen des Landes und seiner Menschen. Dahingehend wäre eine Einbindung der Landeshauptstadt in die Regionalförderung weiterhin wünschenswert und ebenso Erfolg versprechend für die gesamte Entwicklung des Landes Niederösterreich. Hauptstadt und Regionen spielen immer stärker zusammen, in Kultur, Bildung, Wirtschaft und vielen anderen Bereichen", so Stiowicek, der auch das heutige Bekenntnis der NÖ Grünen für eine Einbindung der Landeshauptstadt in die Regionalisierung positiv kommentiert. Stiowicek: "Lange hat’s zwar gedauert, bis die Grünen auf die jahrelange Forderung der SPÖ aufgesprungen sind, es tut dem positiven Vorstoß aber keinen Abbruch."
(Schluss) kr/fa

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