Styrian-Pleite - BZÖ-Grosz: Erste Auswirkungen für Wirtschaftsstandort bereits spürbar

Wirtschaftspolitische Kurzsichtigkeit von LH Voves kaum überbietbar

Wien (OTS) - "Die Einstellung der Linie Graz-Zürich ist der erste Schlag gegen die Erreichbarkeit des Wirtschaftsstandortes Steiermark. Jetzt wird langsam auch wirtschaftlich spürbar, wie falsch die Haltung von Landeshauptmann Voves in dieser Frage war. Neben den über hundert Mitarbeitern der Styrian Spirit, die über Nacht auf der Straße gestanden sind, sind vor allem die Unternehmen jetzt die Hauptbetroffenen, die sich bereits jetzt über eine mangelnde internationale Erreichbarkeit des Wirtschaftstandortes zu Recht beschweren", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die Einstellung der Flugverbindung Graz-Zürich.

"Landeshauptmann Voves und der Grazer Bürgermeister Nagl haben es zu verantworten, dass gerade diese Fluglinie, obwohl sie erstmals schwarze Zahlen schrieb, in den Ruin getrieben wurde. Obwohl es Absprachen zwischen der damaligen Landeshauptfrau Klasnic und dem SPÖ-Chef Voves gegeben hat, dieses steirische Luftfahrtunternehmen weiterhin zu unterstützen, hat Voves diese Unterstützung in einer bis heute nicht wirtschaftlich erklärbaren Aktion versagt. Voves wird in Zukunft den Unternehmern, die tausende Mitarbeiter in der Steiermark beschäftigen, erklären müssen, warum er eine Schwächung des Wirtschaftstandortes "aus dem Bauch heraus" zugelassen hat", so Grosz abschließend.

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