Stiowicek: Eishalle bei NÖ Landessportschule ist auf Schiene

Einstimmiger Landtagsbeschluss sichert wichtiges Projekt

St. Pölten, (SPI) - "Seit der Eröffnung der Landessportschule in St. Pölten im Jahr 1990 war sie nicht nur eine zweite Heimat für viele niederösterreichische SportlerInnen, sondern auch Austragungsort zahlreicher internationaler Top-Ereignisse im Sport! Mit dem heutigen Beschluss des Niederösterreichischen Landtages ist auch das Projekt Eislaufhalle St. Pölten auf Schiene. Sowohl der Spitzen- als auch der Breiten-Eislaufsport im gesamten niederösterreichischen Zentralraum erhalten hier eine moderne Heimstätte. Alle Eissportarten, vom Eiskunstlauf über Eishockey bis hin zum Curling werden in Zukunft in St. Pölten optimale Bedingungen vorfinden", so der St. Pöltner SPNÖ-Landtagsmandatar, LAbg. Mag. Willi Stiowicek. Das Projekt "NÖ Landessportschule St. Pölten - 7. Ausbaustufe, Eishalle" mit Gesamtkosten von rund 6,8 Millionen Euro sowie das entsprechende Finanzierungsmodell wurde vom NÖ Landtag einstimmig beschlossen.****

Seit 1990 haben in der Landessportschule rund 2.000 Events nationalen und internationalen Charakters stattgefunden. 140.000 SportlerInnen aus 50 Nationen haben die Anlagen genutzt. Das Programm reichte von Trainingscamps über Publikumsveranstaltungen bis hin zu Sportseminaren. Das Areal umfasst rund 150.000 Quadratmeter und beherbergt sowohl das Oberstufen-Realleistungsgymnasium wie auch den NÖ Fußballverband. "Mit der Eislaufhalle erfährt die NÖ Landessportschule eine weitere, entscheidende Aufwertung, die nicht nur für St. Pölten, sondern für den ganzen Zentralraum positive Auswirkungen hat. Daher hat ja auch die Stadt St. Pölten ein Grundstück mit 20.000 Quadratmetern und einem Wert von rund 1,3 Millionen Euro, inklusive einem Areal für eine leistungsstarke Zufahrt direkt von der B1, eingebracht sowie einen Baukostenzuschuss beigesteuert", so Mag. Stiowicek weiter. "Eine florierende Landeshauptstadt hat positive Auswirkungen auf das ganze Land. Daher wäre es auch sicher sinnvoll und wünschenswert die Regionalförderungen des Landes auf die Stadt St. Pölten auszuweiten", so LAbg. Stiowicek abschließend.
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