"Best of the best" in Sachen Familienfreundlichkeit

3x Platz 1 für Vorarlberg beim Bundeswettbewerb "Frauen- und familienfreundlichste Betriebe"

Wien (VLK) - Vorarlberg ist bundesweit das Land mit den frauen-
und familienfreundlichsten Betrieben: Beim diesjährigen Bundeswettbewerb landeten Vorarlberger Unternehmen in drei von fünf Kategorien auf Platz 1, in einer auf Platz 2. Bei der Auszeichnung durch Bundesministerin Ursula Haubner heute, Donnerstag, in Wien war auch Landesrätin Greti Schmid dabei, um den erfolgreichen Vorarlberger Unternehmen zu gratulieren.

Als Bundessieger wurden ausgezeichnet: das Arbeitsmarktservice Vorarlberg in der Kategorie der öffentlichrechtlichen Unternehmen, die Schwarzacher Firma Call Consult bei den Mittelbetrieben und der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (aks) bei den Non-Profit-Unternehmen. In der Wertung der Kleinbetriebe landete das Familiengästehaus Kanisfluh auf dem zweiten Platz.

Diese Unternehmen haben zahlreiche Beispiele geliefert, wie die Umsetzung von unterschiedlichen familienbewussten Maßnahmen aussehen kann. Sie tragen mit ihrer familienfreundlichen Unternehmenskultur ganz wesentlich zum Gelingen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei, so Landesrätin Schmid, denn "heute wollen immer mehr Frauen und Männer Beruf und Familie miteinander verbinden. Dazu kommt auch, dass viele Frauen heute hochqualifiziert und motiviert und neben der fachlichen Qualifikation auch eine hohe soziale Kompetenz verfügen, die gerade in der Arbeitswelt mehr an Bedeutung gewinnt".

Der Bewerb - sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene -versteht sich als Anreiz, Unternehmen, die eigeninitiativ frauen- und familienbewusste Maßnahmen ergreifen, durch eine staatliche Auszeichnung zu unterstützen. Dadurch wird ihr Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Förderung der Chancengleichheit öffentlich sichtbar und sensibilisiert weitere Unternehmen für dieses wichtige Thema. "In den letzten Jahren konnten wir auf diese Weise gemeinsam eine Menge wertvoller Impulse setzen. Das diesjährige Ergebnis ist dafür ein eindrucksvoller Beleg", so Landesrätin Schmid.

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