Scheuch: Geheimniskrämereien der BAWAG-Führung müssen ein Ende haben

Der Steuerzahler hat ein Recht auf eine vollständige Aufklärung über die Vereinbarungen mit den amerikanischen Behörden

Wien (OTS) - Die sträflichen Irreführungen von Elsner, Verzetnitsch, Weninger und Co. im Bezug auf die Karibik-Spekulationen können nicht mehr hingenommen werden. Nach aktuellstem Stand hat die BAWAG in den letzten Jahren 3 Milliarden Euro, also gut das Doppelte als bisher angenommen, infolge verbrecherischer Heuschreckengeschäfte in den Sand gesetzt, und täglich werden es mehr. BZÖ-Bündnissprecher Uwe Scheuch stellte nochmals mit Nachdruck klar:
"Es dürfen weder die österreichischen Steuerzahler noch die ÖGB-Mitglieder zum Handkuss kommen".

Immer mehr kommt die Gier und Unfähigkeit der sozialistischen ÖGB/BAWAG-Funktionäre zum Vorschein, die den ÖGB als Selbstbedienungsladen führten, was nun in einem Fiasko sozialistischer Wirtschaftspolitik endet. Unglaublich und einzigartig ist auch die Tatsache, dass der verantwortliche BAWAG-Aufsichtsratspräsident und damalige ÖGB-Finanzchef Herbert Tumpel noch immer als AK-Präsident sein Unwesen treiben darf und monatlich weiterhin 10.256 Euro abkassiert. "Diese Menschen besitzen weder einen Funken Anstand noch einen Respekt. Die SPÖ hat sich mit ihren Spitzenfunktionären endgültig wirtschaftspolitisch disqualifiziert", schloss Scheuch. (Schluss)

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