KOMPTECH gewinnt Steirischen Exportpreis

Umwelttechnikspezialist weist bei 57,6 Mio. Euro Umsatz 97 Prozent Exportquote auf

Frohnleiten/Graz (OTS) - KOMPTECH, der österreichische Spezialist für die Abfallbehandlung aus Frohnleiten, kann einen weiteren großen Erfolg verbuchen. Das Unternehmen, mittlerweile Europamarktführer in seinen Geschäftsfeldern, konnte den Steirischen Exportpreis, der heuer zum ersten Mal verliehen wurde, gewinnen. Die Auszeichnung wurde im Zuge des "Steirischen Exporttages" am 18. Mai 2006 an der Wirtschaftskammer Steiermark übergeben.

In einer feierlichen Zeremonie übergaben der steirische Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann, Wirtschaftskammerpräsident Peter Mühlbacher und Steiermärkische- Vorstandsdirektor Franz Kerber, außerdem Vorsitzender der prämierenden Fachjury, den Steirischen Exportpreis an die beiden KOMPTECH- Geschäftsführer Josef Heissenberger und Rudi Pretzler sowie Exportleiter Josef Imp. Sie haben das Unternehmen von seinem Start 1992 innerhalb von 14 Jahren an die Spitze des europäischen Marktes geführt.
"Eine Exportquote von 97 Prozent bei einem Umsatz von 57,6 Mio. Euro hat hier wohl den Ausschlag gegeben", erklärte Heissenberger stolz den einstimmigen Jurybeschluss.

Der Steirische Exportpreis, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wurde, ist eine der höchsten wirtschaftlichen Auszeichnungen in der Steiermark. "Wir sind besonders stolz, gleich bei der ersten Vergabe als Sieger hervorgegangen zu sein", bestärkte Heissenberger die Wichtigkeit dieser Auszeichnung.
Die KOMPTECH GmbH mit Hauptsitz in Frohnleiten kann auf 2005 als das erfolgreichste Jahr ihrer Firmengeschichte zurückblicken. Ein Umsatz von 57,6 Mio. Euro bedeutet eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz wird zu 80 Prozent in Europa erzielt, Deutschland ist mit über 20 Prozent des Gesamtumsatzes nach wie vor der wichtigste Markt für das Unternehmen. Aber vor allem in den neuen Mitgliedsstaaten Osteuropas, allen voran Ungarn und Polen, kann man die größten Wachstumsraten verbuchen. "Das sind auch in der Zukunft die aussichtsreichsten Märkte für uns", erklärte Imp die Zukunftsperspektiven des Unternehmens. Außerhalb Europas sind der Iran, die USA, Australien und Japan die wichtigsten Märkte. Aber auch in den aufstrebenden Staaten Südostasiens erwartet man weitere Umsatzsteigerungen. "Wir werden unsere Bemühungen in diesen Gebieten verstärken", erläutert Imp weiter. Das Unternehmen, das in den letzten Jahren sehr stark gewachsen ist, zählt mittlerweile 355 Mitarbeiter an 7 Standorten in 5 europäischen Ländern, davon 130 am Hauptsitz in Frohnleiten.

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