Kadenbach: Neue Kampagne "Schüssels traurige Bilanz"

St. Pölten (OTS) - Die SPÖ NÖ startet ab heute die neue Kampagne mit dem Slogan "Schüssels traurige Bilanz - Österreich verdient eine bessere Zukunft". Mit Plakaten, Inseraten, Foldern und Verteil-Karten sowie Aktionstagen wird die SPÖ die zentralen Probleme der Menschen thematisieren: Beschäftigung, Pensionen, Gesundheit, Armut, Bildung. Eine schwarz-orange Sackgasse als Logo symbolisiert dabei die politische Sackgasse, in die Schüssel und Co. Österreich führen.

Seit rund sechs Jahren ist nun die Schrwarz-Blau-Orange Bundesregierung im Amt. Die Probleme und Belastungen die dadurch entstanden sind betreffen beinahe die gesamte Bevölkerung. Es ist daher unsere politische Aufgabe, über die Themen, die den Menschen wirklich unter den Nägeln brennen, zu informieren: Angst um den Arbeitsplatz, dramatische Jugendarbeitslosigkeit Kaufkraftverlust bei den Pensionen, Rückfall im Bildungssystem oder der Weg in eine 2-Klassen-Medizin. "Politik wird im Moment nur für die Vermögenden gemacht: "Wenige werden reicher, die meisten werden ärmer", erläutert Karin Kadenbach.

Seit kurzem werden in ganz Österreich Plakate mit Slogans wie "Schüssels traurige Bilanz: Manche werden reicher, viele werden ärmer" oder "Schüssels traurige Bilanz: Jugendarbeitslosigkeit verdoppelt" affichiert. Als "Auflösung" folgen Plakate mit "Österreich verdient eine bessere Zukunft - SPÖ." Zusätzlich gibt es Inserate, Folder, kleine Verteilkarten und Ansteck-Buttons, die auch bei den niederösterreichweiten Aktionstagen verteilt werden. Adaptiert werden könnte die Kampagne noch um das Thema Eurofighter.

"Schwarz-Orange führt Österreich in die Sackgasse", so Landesgeschäftsführerin Karin Kadenbach: "Anders kann die Bilanz der Regierung nicht interpretiert werden." In den zentralen Fragen, die Lebenssituation der Menschen betreffend, hat die Regierung seit sechs Jahren keine Antworten sondern nur Schmutzkübel zu bieten. "Unsere Kampagne soll aufzeigen, dass sich die SPÖ der waren Probleme der Bevölkerung bewusst ist und dafür die richtigen Ideen und Konzepte hat", so Kadenbach abschließend.

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