Junge Generation: Unterlassen Sie ihr wahltaktisches An-der-Nase-Herumführen der NiederösterreicherInnen

Die Junge Generation fordert die ÖVP NÖ auf, ihre konstruierte "schwarze Welt" zu verlassen und endlich wieder für die NiederösterreicherInnen zu arbeiten.

St. Pölten (OTS) - "Pröll, Sobotka & Co. führen die NiederösterreicherInnen Tag für Tag, Woche für Woche mehr an der Nase herum! Arbeiten Sie permanent und nicht nur auf einen Wahltag hin. Warum gibt es noch keine Verbesserungen durch ihren glorreich ausgehandelten "Handypakt", wo sind die Verbesserungen für die NiederösterreicherInnen? Mehr Masten, keine Entlastung auf den Handyrechnungen!" rechnet Michael Pieber, Vorsitzender der Jungen Generation Niederösterreich vor.

Auch in der Frage einer sinnvollen Finanzierung des Rettungsdienstes in Niederösterreich wäre LR Sobotka bislang säumig.

Michael Pieber weiter: "LR Sobotka sitzt auf dem Geld, lässt ein, von LR Schabl vorgelegtes Papier in der Schublade verschwinden und wartet! Wahrscheinlich bis September, um wahltaktisch klug, aber für die Rettungsdienste fatal, ein Thema für die Nationalratswahl spielen zu können."

Die Krankenkassen seien von drastischen Mittelkürzungen der Bundesregierung schwer betroffen. Die Rettungsdienste wiederum von den dadurch bedingten Einsparungen in ihrem Bereich. Die NON-Profit-Organisationen im rettungsmedizinischen Bereich würden seit Jahren auf landespolitische Initiativen warten. LR Sobotka würde jedoch nicht vom Geldstapel, der für den Rettungsdienst vorgesehen wäre heruntersteigen, bevor nicht der ungeliebte Präsident des Roten Kreuzes gehen und eine Zeit anbrechen würde dieses Thema für eine Wahlauseinandersetzung vermarkten zu können. Dann könnte es aber zu spät und ein erfolgreiches System von rettungsmedizinischer Versorgung nicht mehr vorhanden sein. Man darf gespannt sein, wie viel Geld es kostet, dieses wieder in vollem Umfang zu installieren!

"Für die Junge Generation unverständlich, für die ÖVP aber anscheinend normale Vorgehensweise: die ÖsterreicherInnen massiv belasten, vor dem Wahltermin kurzfristig ein wenig entlasten, um die Bevölkerung nach geschlagenen Wahlen wieder vor das Dilemma neuer Belastungen zu stellen. Sie, Herr Dr. Schüssel und Sie Herr Dr. Pröll haben zu verantworten, dass ihre Regierung einen gut funktionierenden Sozialstaat seit 2000 permanent gegen die Wand fährt." so Michael Pieber abschließend.

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