Schöls zu Kranzl: Wer nicht wirtschaften kann, schafft auch keine Arbeitsplätze

Im SPÖ-Skandal rund um BAWAG wurden Milliarden der Arbeitnehmer und Sparer verschleudert

St. Pölten (NÖI) - "Wer nicht wirtschaften kann, schafft auch keine Arbeitsplätze. Dass die SPÖ nicht wirtschaften kann, hat sie mit dem SPÖ-Skandal rund um die BAWAG klar bewiesen. Im SPÖ-Skandal rund um die BAWAG wurde das Geld von Arbeitnehmern, Sparern und Häuselbauern in Milliardenhöhe verschleudert", reagiert Nationalrat Alfred Schöls auf heutige Aussagen von SP-Landesrätin Kranzl.

"Während die SPÖ auf Kosten von Arbeitnehmern Misswirtschaft betrieben hat, wurden von der Bundesregierung die richtigen Maßnahmen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit gesetzt. So ist es gelungen, dass die Arbeitslosigkeit sinkt. Die Arbeitslosigkeit ist im April in Österreich um 5,4 Prozent zurückgegangen", betont Schöls.

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