Muttertag: BZÖ-Achleitner: "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Vordergrund"

Wien (OTS) - "Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist
für Österreichs Mütter in den letzten Jahren wesentlich erleichtert worden, stellt aber immer noch eine große Herausforderung dar", erklärte die BZÖ-Familiensprecherin Abg. DI Elke Achleitner anlässlich des morgigen Muttertags.

Die gestiegene Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde diese Woche durch die IHS-Studie "Kinder, Arbeitswelt und Erwerbschancen" eindeutig belegt. Die neuen Familienleistungen, wie zum Beispiel Kinderbetreuungsgeld und Elternteilzeit, ermöglichen den Eltern die individuelle Gestaltung der Kleinkindphase. Das vermehrte Angebot an Teilzeitarbeit erleichtere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich. Auch widerlege die Studie die Behauptungen, dass viele Frauen lieber in Vollzeitbeschäftigung wären, aber "nur" einen Teilzeitjob hätten. Lediglich sechs bis neun Prozent der Mütter in Teilzeitbeschäftigung wollen Vollzeitbeschäftigung.

"Für uns steht die Wahlfreiheit der Mütter und Väter immer im Vordergrund. Wir wollen ihnen die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten, damit sie sich frei entscheiden können, wie sie das nebeneinander von Beruf und Familie gestalten wollen. Wir werden unseren familienpolitischen Weg mit der Aufhebung der Zuverdienstgrenze zum Kinderbetreuungsgeld und der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten konsequent fortsetzen", skizzierte die BZÖ-Familiensprecherin den zukünftigen Weg.

"Der heurige Muttertag ist für Österreichs Mütter ein Grund zur Freude. Diese Regierung mit Bundesministerin Ursula Haubner als der Hauptverantwortlichen für die Familienpolitik, denkt nicht nur am Muttertag an die Frauen, sondern arbeitet tagtäglich für die Familien, für die Mütter und dadurch letztendlich für uns alle", sagte Achleitner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Freiheitlicher Parlamentsklub-BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0003