Schimanek: Pröll wird das Image als Retter des Landes nicht mehr abgenommen

Wien (OTS) - Als "peinliche Schmierenkomödie Marke Pröll" bezeichnete heute der frühere NÖ-Landesrat Hans-Jörg Schimanek (BZÖ) die Verhandlungen des NÖ-Landeshauptmanns mit dem Spielautomatenerzeuger Novomatic, um - wie Pröll behauptet - die im Zusammenhang mit dem sogenannten "kleinen Glücksspiel" seitens des Unternehmens eingebrachte 7 Millionen Euro Klage gegen das Land abzuwenden.

Schimanek, früher als Landesrat für Veranstaltungswesen zuständig:
"Abgesehen davon, dass die Höhe der Klagssumme von 7 Millionen Euro schlicht aus dem Hut gezaubert erscheint und offensichtlich nur als Schreckschuß dienen sollte, hat sich Pröll wie schon so oft zuvor auch in diesem Fall als ‚als Brandstifter’ betätigt und Öl ins Feuer gegossen, um sich jetzt als ‚Retter des Landes’ feiern zu lassen".

Mit der Wiederzulassung des seit 1982 bis heute verboten gewesenen "kleinen Glücksspiels" habe sich der Landeshauptmann und seine NÖ-VP unter freundlicher Mithilfe der Sozialisten eindeutig von ihrem bis dahin stets vollmundig behaupteten christlich-sozialem Gewissen verabschiedet.
"Eine Gemeindefinanzierung auf den Kosten der sozial Schwächsten und der Jugend im Land ist das Letzte was wir brauchen können", meinte Schimanek abschließend

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