Strache zu Kopftuchverbot: Wäre auch in Wien wünschenswert!

Volles Verständnis für das Vorgehen einer Innsbrucker Volksschuldirektorin!

Wien, 11-05-2006 (fpd) - Volles Verständnis für die Vorgehensweise einer Innsbrucker Volksschullehrerin, die an ihrer Schule ein Kopftuchverbot ausgesprochen hat, äußerte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache. So ein couragiertes Vorgehen würde ich mir auch in Wien von so manchem Schuldirektor wünschen, so Strache.

Unabhängig davon, dass es selbst in der Türkei in öffentlichen Gebäuden ein Kopftuchverbot gibt, sei es gerade in Österreich vollkommen indiskutabel, dass Moslems das Kopftuch als politisches Symbol missbrauchen und zudem die Frau als rein sexualisiertes Wesen definieren, das es zu verhüllen gilt. Er, Strache, könne sich ein generelles Kopftuchverbot in Österreichs Schulen gut vorstellen. Wer sich den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes nicht unterordnen möchte, werde mit Sicherheit nicht daran gehindert, wieder in seine Heimat zurückzukehren. In Österreich dürfe eben nicht für alle Platz sein, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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