ARBÖ:Ärztliche Untersuchung für Microcar-Lenker als nächster Schritt

Wien (OTS) - Wien (OTS) - Das Alko-Verbot für Lenker von Microcas das in einem Erlass des Verkehrsministers festgelegt ist, kann nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, stellt ARBÖ-Präsident Dr. Herbert Grundtner fest. Der nächste logische Schritt ist eine verpflichtende ärztliche Untersuchung für Microcar-Lenker, wie sie der ARBÖ fordert." Es ist nicht einzusehen, dass jeder Führerscheinanfänger vorher zum Arzt muss und auf seine körperliche Eignung untersucht wird, während sich Lenker von Mopedautos diesen Weg ersparen", begründet der ARBÖ-Präsident.Sicherheit bei der Zulassung zur Mobilität ist ja nicht teilbar

Wer ein Mopedauto lenken möchte, muss nach den aktuellen Voraussetzungen fünfzehn Jahre alt sein, einen Theoriekurs von acht Stunden, einen Praxiskurs von sechs Stunden und eine theoretische Prüfung absolvieren. Für Personen über 24 Jahren entfällt die Prüfung, der Kurs muss jedoch absolviert werden. Für Inhaber eines B-Führerscheines reicht diese Lenkerberechtigung auch für Microcars. Mopedautos bieten bestimmten Menschen die Chance, an der Mobilität teilzunehmen, auch wenn sie sich - aus welchen Gründen auch immer -nicht zutrauen, eine Lenkerberechtigung für ein "richtiges" Auto zu erwerben. Sehr oft sind es ältere Menschen aus dem ländlichen Raum, die sich mit Hilfe des Mopedautos ein gewisses Maß an Mobilität sichern wollen, etwa zum Transport schwerer Lebensmittel.

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