Vilimsky zur Causa Fendrich: Jetzt ist klar, warum er immer so hasserfüllt von der FPÖ gesprochen hat!

FPÖ vertritt als einzige Partei eine restriktive Anti-Drogen-Politik!

Wien, 11-05-2006 (fpd) - Vor dem Hintergrund der Koks-Affäre rund um den in die Jahre gekommenen Austropop-Barden Reinhard Fendrich, sei es nachvollziehbar, warum dieser in den vergangenen Jahren so hasserfüllt von der FPÖ gesprochen habe. Die Freiheitliche Partei sei bekanntlich die einzige politische Kraft in diesem Land, die einen absolut restriktiven Standpunkt in der Drogen-Politik vertrete, so heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky im Zusammenhang mit der Affäre rund um Fendrich.

Kokain habe sich mittlerweile zu einer weltweiten Pest entwickelt. Immer mehr junge Menschen greifen zu diesem Gift und lassen sich durch die trügerische Kraft des weißen Staubes in ihren Bann ziehen. So gesehen sei Fendrichs Erklärung, dass er nur sich selbst und niemand anders geschadet habe unrichtig, da er ja - trotz seines schon Jahre andauernden Karriereknicks - für viele, oftmals junge, Menschen eine Vorbildfunktion ausgeübt habe, so Vilimsky.

Vor diesem Hintergrund forderte Vilimsky heute eine umfassende Debatte über den gesellschaftlichen Umgang mit Drogen im Allgemeinen und illegalen Drogen im Speziellen. Die jahrelange, schleichende Akzeptanz, sowie das gesellschaftliche "Wegschauen" muß endlich ein Ende haben. Solange jedoch Politiker vom Schlage einer Liese Prokop und eines Michael Häupl das Sagen haben, werde eben weiter locker auf der Straße neben dem Kindergarten gedealt und das gesellschaftliche "Schulterzucken" zu einem Teil der österreichischen Realität. Fendrich passe mit seiner Selbsteinschätzung genau in dieses Bild, so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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