Mainoni zu Tempo 160: Unqualifizierte Aussagen von Rot und Grün

Autofahrer nutzen Möglichkeit, bei guten Bedingungen schneller zu fahren

Wien (BMVIT/MS) - "Tempo 160 ist ein gut vorbereitetes Projekt,
das von den Autofahrer angenommen wird und ein wertvoller Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit und -effizienz ist. Die Ergebnisse nach nur einer Woche Testbetrieb geben uns Recht", so BZÖ-Verkehrsstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni am Mittwoch.

Mainoni kritisierte vor allem die Aussagen der Opposition: "Derzeit bringen Rot und Grün bewusst falsche Aussagen in die Diskussion ein, um dem Pilotprojekt zu schaden. Ihre Unwahrheiten glauben sie aber hoffentlich selber nicht." Der Staatssekretär stellte klar, dass es keine gesetzliche Verpflichtung zur Ankündigung einer Section Control-Anlage gibt. "Das ist rechtlich völlig unhaltbarer Unsinn. Außerdem wurde der erwähnte Parkplatz auf dem zwölf Kilometer langen Testabschnitt der A10 gesperrt. Es gibt keine gesetzeskonforme Möglichkeit, das flexibel vorgegebene Tempolimit mittels eines geplanten Stopps zu umgehen und die Section Control auszubremsen", so Mainoni.

Nach rund einer Woche Testbetrieb liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 130 bis 150 km/h. "Die Autofahrer tasten sich laut Experten der ASFINAG immer öfter an die zumeist erlaubten 160 km/h heran und nutzen die Möglichkeit der guten Wetter-und Verkehrsbedingungen. Im Gegensatz zur Opposition haben wir uns Gedanken über moderne verkehrspolitische Visionen wie zum Beispiel einer Flexibilisierung von Geschwindigkeiten gemacht und sämtliche Eventualitäten des Projekts bereits im Vorfeld berücksichtigt", schließt der BZÖ-Staatssekretär. (Schluss)

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