IV-GS Beyrer: IMD-Ranking erfreulicher Beweis für Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Industriestandortes Österreich

Verdienst von Betrieben, Mitarbeitern und Standortpolitik - Österreich muss sich weiter an den Besten orientieren

Wien (OTS) - (PdI) Als "erfreulichen Beweis für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Industriestandortes Österreich" bezeichnete der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV) Mag. Markus Beyrer die Verbesserung Österreichs in der Bewertung des "IMD World Competitiveness Yearbook 2006" von Platz 17 auf 13. Dies sei Verdienst "leistungsfähiger und gut geführter Unternehmen mit hervorragend qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einer zukunftsorientierten Standort- und Steuerpolitik", so Beyrer. Gleichzeitig dürfe man sich auf dem Erreichten nicht ausruhen und müsse sich weiter an den Besten orientieren. "Stillstand bedeutet Rückschritt. Weitere auch im IMD-Bericht angesprochene Schritte müssen gesetzt werden. Dazu zählen für die IV vor allem die Bereiche Arbeitszeitflexibilisierung, Infrastruktur, effizienzorientierte Verwaltungsreform sowie weitere Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) aber auch die Fortsetzung einer maßvollen Lohnpolitik.

Als besonderes Zeichen von unternehmerischer Wettbewerbsfähigkeit hob Beyrer die Verbesserung von Rang 12 auf 5 im Bereich "Business Efficiency" hervor. "Dies zeige, dass heimische Unternehmen immer stärker innovativ, effizient und verantwortungsbewusst arbeiten." Auch die Verbesserung um acht Ränge auf Platz 13 im Bereich "Infrastruktur" sei beachtlich. Gleichzeitig sei in diesem Bereich angesichts der erfolgreichen EU-Erweiterung vor zwei Jahren in Österreich noch einiges zu tun, sagte der IV-Generalsekretär. "Es gilt, die Chancen der EU-Erweiterung und der Globalisierung noch intensiver zu nutzen." Die heimische Industrie stelle sich in Österreich und auf europäischer Ebene ihrer standortpolitischen Verantwortung. Der produzierende Sektor investiere jährlich rund 15 Milliarden Euro in Österreich - "das sind Mittel, die unsere Zukunft sichern. Zwei von drei unselbständig Beschäftigten in Österreich verdanken ihren Arbeitsplatz der Industrie."

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