Donauinselfest - SP-Rudas: "Wiener Grüne lehnen das beliebteste Fest der Wiener ab!"

Donauinselfest ist Gratisfest für alle WienerInnen - auch die Wirtschaft profitiert!

Wien (SPW) - Verwundert über das Verhalten der Wiener Grünen im gestrigen Kulturausschuss zeigte sich am Mittwoch Wiens jüngste Landtagsabgeordnete Laura Rudas: "Das Wiener Donauinselfest ist eines der größten und friedlichsten Open Air-Festivals in Europa: Bis zu drei Millionen Menschen, davon fast 60 Prozent Jugendliche, genießen jedes Jahr bei freiem Eintritt ein einzigartiges Fest. Deshalb ist es mehr als unverständlich, dass die Wiener Grünen Subventionen dafür ablehnen. Den enormen wirtschaftlichen Wert des Donauinselfestes für den gesamten Wiener Wirtschaftsraum ignorieren die Grünen ebenso wie die Tatsache, dass sich das Open Air-Festival zu einem Kultur-Highlight Österreichs entwickelt hat." ****

"Das Donauinselfest bietet jungen österreichischen Künstlerinnen und Künstlern die Chance für Auftritte vor einem Riesenpublikum -gleichzeitig gibt es jedes Jahr eine Reihe von Weltstars zu sehen. Vor allem für junge Menschen ist dieses Event jedes Jahr ein Fixpunkt: 59 Prozent aller WienerInnen von 14 bis 19 Jahre besuchen das Donauinselfest", so Rudas gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. "Auch Gastronomie und Tourismus profitieren. Eine Studie ergab, dass für rund zwei Drittel aller auswärtigen Gäste das Donauinselfest Hauptgrund für ihren Wienaufenthalt ist. Im Vorjahr wurden während des Donauinselfestes 48.000 zusätzliche Nächtigungen verzeichnet. Insgesamt lukriert die Wiener Wirtschaft durch das Donauinselfest fast 40 Millionen Euro - und das ist ein Vielfaches dessen, was die Subvention der Stadt Wien ausmacht."

"Ich kann meinen grünen Kolleginnen und Kollegen nur empfehlen, heuer einmal das Donauinselfest zu besuchen, die Atmosphäre zu genießen und sich internationale Topstars sowie tolle junge österreichische Talente anzuhören - gemeinsam mit Tausenden jungen Wienerinnen und Wienern, die drei Tage lang dieses Open Air-Festival zum Nulltarif genießen können", schloss Rudas. (Schluss) gd

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