Auszeichnung für die Spitalsküche im SMZ-Süd

Sehr gute Speisenqualität und hoher Bioanteil

Wien (OTS) - 800 PatientInnen, an die 400 MitarbeiterInnen sowie
das nahe liegende Preyer’sche Kinderspital werden täglich von der Küche des SMZ Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital und Geriatriezentrum versorgt. Nun hat sich die Küchenleitung einer Überprüfung unterzogen und diese mit dem Testergebnis "sehr gut" bestanden. Beurteilt wurden Kriterien wie Qualität der Speisen, Küchenstandard oder Bioanteil der Lebensmittel. Am Mittwoch erhielt das Kaiser-Franz-Josef-Spital seine Auszeichnung.

Zwei Kessel stehen für ein sehr gutes Ergebnis

Die so genannte Kessel-Analyse ist ein Bewertungssystem der Firma Gastromed. Dabei werden - ähnlich dem Haubensystem in der Gastronomie - ab einem bestimmten Qualitätsniveau Kessel vergeben. Das SMZ Süd konnte zwei Kessel (Bewertung: sehr gut) erreichen. Zusätzlich erhielt die Spitalsküche noch das so genannte grüne Blatt für den hohen Anteil an Biolebensmittel, der mittlerweile etwa 40 Prozent beträgt.

Besonders gut abgeschnitten hat die Küche in folgenden Bereichen:

o Speisenqualität o Hygienestandards o Küchenstandard o Organisation des Lebensmitteleinkaufs o wirtschaftlicher Wareneinsatz o Betriebsklima im Küchenteam

Große Speisenvielfalt aus moderner Großküche

Die PatientInnen des SMZ Süd können aus unterschiedlichen Menüs wählen. Zusätzlich gibt es mehr als 20 verschiedene Diätmenüs wie Schonkost oder spezielle Gerichte für Diabetiker. Die Speisen werden von den Diätologinnen und der Küchenleitung zusammengestellt. Dabei wird sehr auf aktuelle Richtlinien der Ernährungsmedizin geachtet. Die Essensbestellungen gelangen per Computer auf den Stationen in die Küche, wo sie bearbeitet werden.

Die sehr moderne Küche des SMZ Süd arbeitet nach dem Cook & Chill-Verfahren. Das bedeutet, dass Speisen durch schonende Zubereitung gegart und gleich anschließend auf 4GradC gekühlt und gelagert werden. Die zubereiteten Speisen werden entsprechend den speziellen Patientenanforderungen portioniert und in speziellen Transportwägen auf die jeweiligen Stationen gebracht und dort erwärmt. Dieses Verfahren ermöglicht es, Mahlzeiten ohne Zeitdruck und in großen Mengen zuzubereiten, ohne, dass dabei die Qualität verloren geht. (Schluss) bw

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