Vilimsky: Nicht Strache ein Rassist, sondern Häupl ein Anti-Österreicher-Rassist!

Häupl der beste Anwalt dafür, daß SPÖ-Erregung über "Heil-Gruß" rein künstlich und inszeniert ist

Wien (fpd) - "Folgt man den krausen und infantilen Überlegungen
des Herrn Bürgermeisters, dann ist nicht Strache ein Rassist, sondern Häupl ein Inländerrassist, der die Österreicher bzw. Wiener in der eigenen Stadt benachteiligt", so kontert heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky den Verbalausfällen des Wiener Bürgermeisters. ****

Häupls Politik richtet den echten Wiener in seiner eigenen Stadt zugrunde und ruiniert die Wiener Kultur. Setzt sich die Häupl-Politik so wie bislang fort, sind die Wiener bald die Minderheit im eigenen Land. "Wenn der Herr Bürgermeister in seinen Worten selbst schon so deftig ist, muß er sich vor diesem Hintergrund gefallen lassen, mit gleichem Maß behandelt und mit dem Vorwurf des Österreicherrassismus konfrontiert zu werden. Durch seine deftige Wortsprache wolle Häupl offensichtlich nur von den neoliberalen und raubtierkapitalistischen Malversationen in seiner Partei ablenken, so Vilimsky.

Wenn es für Häupl ein Problem sei, daß - genauso wie zur Zeit Bruno Kreiskys - ein Geburtengeld eingeführt werde, dann disqualifiziere sich der Bürgermeister komplett in sozial- und familienpolitischer Hinsicht. Häupl sei jedenfalls der beste Anwalt dafür, daß die Erregung der SPÖ anläßlich des "Heil-"Grußes eines Wiener FPÖ-Delegierten rein künstlich sei, zumal dieser Gruß für Häupl in seiner Zeit als schlagender Waffenstudent gang und gäbe war. Der Delegierte habe sich des selben, 200 Jahre alten studentischen Grußes bedient, wie Häupl in seiner aktiven Rugia-Zeit. Im übrigen sei dem Bürgermeister anzuraten, sich einer seinem Amt entsprechenden Sprache zu bedienen.

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