BZÖ-Achleitner: Kinderbetreuungsgeld ausbauen - Zuverdienstgrenze abschaffen.

Wien (OTS) - BZÖ Familiensprecherin Abg. DI Elke Achleitner beurteilte die heute präsentierten Ergebnissen der Evaluierung des Kinderbetreuungsgeldes äußerst positiv. "Die Zahlen beweisen es: Wir sind mit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes den richtigen Weg gegangen. Jetzt gilt es diesen Weg weiter auszubauen. Das Kinderbetreuungsgeld ist ein Erfolgsmodell, eine universelle Familienleistung im Sinne der Wahlfreiheit, die wir auch beibehalten. Jetzt gilt es das Kinderbetreuungsgeld weiterzuentwickeln und die für das BZÖ längst überfällige Abschaffung der Zuverdienstgrenze durchzusetzen. Damit sind wir auf dem richtigen Weg - das bestätigen auch die Experten und die Ergebnisse der Evaluierung", betonte Achleitner.

Das Kinderbetreuungsgeld bietet Wahlfreiheit für die Eltern, der Bezieherkreis wurde um rund ein Viertel ausgeweitet, die Zahl der Bezieherinnen und Bezieher hat sich, bedingt durch die längere Bezugsdauer von 70.000 in der alten Karenzgeldregelung um 100.000 auf 170.000 gesteigert. Ebenso herrsche eine große Zufriedenheit und Akzeptanz der Eltern mit der Höhe und Dauer des KBG. 13 Prozent der Familien werden allein durch das KBG über die Armutsgefährdung gehoben, gerade für jüngere Familien ein wichtiger Effekt. Auch die Väterbeteiligung habe sich mittlerweile mehr als verdoppelt, wobei auch hier die Zuverdienstgrenze ein Hindernis darstelle.

"Das Kinderbetreuungsgeld ist ein wichtiger Baustein in einem Bündel von Maßnahmen für ein familienfreundliches Österreich. Wir bauen unsere Familienpolitik auf vier Säulen auf: Den monetären Leistungen, der sozialrechtlichen Absicherung, der steuerlichen Entlastung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Zusammenwirken dieser Maßnahmen wird auch die Geburten positiv beeinflussen. Das BZÖ als die Familienpartei, wird diesen erfolgreichen Weg weitergehen und die Abschaffung der Zuverdienstgrenze vorantreiben. Wir geben den Familien Kontinuität, Sicherheit und Vertrauen", bekräftigte die BZÖ-Familiensprecherin abschließend.

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