Rasinger zu Bures: Polemik statt konstruktiver Diskussion

Bekenntnis zu einer medizinischen Versorgung, die für jeden Österreicher - unabhängig von Alter, Einkommen und sozialer Stellung - gleich ist

Wien, 9. Mai 2006 (ÖVP-PK) - "Weder Selbstbehalte noch die von der SPÖ geforderte Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage stehen derzeit für die ÖVP zur Diskussion", erklärte ÖVP-Gesundheitssprecher Abg.z.NR Dr. Erwin Rasinger heute, Dienstag. Die ÖVP bekenne sich klar zu einer medizinischen Versorgung, die für jeden Österreicher -unabhängig von Alter, Einkommen und sozialer Stellung - gleich ist. "Jeder Mensch bekommt genau die medizinische Leistung, die er braucht - der ständige SPÖ-Vorwurf einer existierenden Zwei-Klassen-Medizin ist daher völlig aus der Luft gegriffen und nichts als billige Wahlkampfpolemik", so Rasinger. ****

"Einmal mehr kommt von der SPÖ nur Verunsicherungs-Propaganda", so Rasinger weiter. Diskussionswürdige Argumente suche man vergebens, denn die Ergebnisse von Burgstaller und ihrem vermeintlichen Kompetenzteam "Gesundheit" seien nicht mehr als ein billiger Abklatsch der erfolgreich durchgeführten Gesundheitsreform von Ministerin Maria Rauch-Kallat. "Im übrigen vergisst Bures auch gerne, dass alle bisher bestehenden Selbstbehalte von der SPÖ eingeführt wurden", schloss Rasinger.

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