FP-Blind: Hundekot: 90 Prozent der FPÖ-Forderungen durchgesetzt

180 Grad-SPÖ-Kehrtwende zwischen 24. April und 9. Mai

Wien, 09-05-2006 (fpd) - Erfreut zeigt sich FPÖ-Umweltsprecher GR Kurth-Bodo Blind über den Meinungsumschwung der SPÖ punkto wirksamer Hundekotmaßnahmen. Die von den zuständigen SPÖ-Stadträtinnen Sima und Brauner in der Gemeinderatssitzung vom 24. April noch abgelehnten FPÖ-Forderungen werden heute im Umweltausschuss zu 90 Prozent beschlossen.

Die aus dem FPÖ-Paket übernommenen Forderungen:

1.Hundeklos in Baumscheiben und Grünstreifen mit Reinigungsgeräten und Entsorgungsbehältern
2.Einrichtung weiterer Hundezonen
3.Einzäunung von bestehenden Hundezonen
4.Ausgabebehälter für Hundekotsackerln und Entsorgungsbehälter in Problemgebieten (Die FPÖ fordert eine flächendeckende Ausstattung)

Die finanzielle Dotierung des Projektes ist allerdings nicht berauschend. Pro Bezirk hat Sima maximal 5.000 Euro als Unterstützung vorgesehen. Insgesamt ist der SPÖ die Sache schlappe 115.000 Euro im Jahr wert. Hier darf das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Die FPÖ wird sich für eine deutliche Aufstockung der Mittel einsetzen, schloss Blind. (schluss)am

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