Fuhrmann: Sinnlose Verzögerung einer hervorragenden Lösung durch die Opposition

"Safeguard-Regelung" für Medizin muss endlich in Kraft treten

Wien (OTS) - Als "untragbar" bezeichnete heute, Dienstag, die
Obfrau der Jungen ÖVP, Abg. Silvia Fuhrmann, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung, heute, Dienstag, die dauernde "Verzögerungsstrategie" der Opposition in Sachen "Safeguard-Regelung". "Wir müssen für die Medizinstudentinnen und -studenten endlich eine klare Regelung schaffen und nicht ständig den Prozess verlangsamen", erklärte Fuhrmann. "Welchen Sinn hat eine derartige Strategie, die selbst die überparteiliche Ärztekammer als ‚parteitaktische Unterwanderung eines notwendigen Plans auf Kosten der Studenten’ bezeichnet?" ****

Es sei der Österreichischen Rektorenkonferenz zuzustimmen, wenn sie die Verzögerung in der Gesetzwerdung "mit großem Bedauern" zur Kenntnis nehme. "Denn eine Lösung für die österreichischen Studierenden andauernd vor sich herzuschieben heißt, eine politische Diskussion auf dem Rücken der Studierenden auszutragen", so Fuhrmann. Sie verwies auf die Aussagen der ÖH Medizin in einer Aussendung vom 21. April, die darin ein Ende der "langen Diskussion um die Quotenregelung" fordert und meinte, dass "nun endlich eine Absicherung für die österreichischen Studierenden getroffen werden" müsse. Die politische Diskussion dürfe nicht auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen werden. "Daran sollte auch die SPÖ denken", schloss Fuhrmann.
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