Kickl: Arbeitslosigkeit: EU bestätigt Versagen der Regierung

Veranstaltet Schüssel jetzt das nächste luxuriöse EU-Bankett auf Kosten der Steuerzahler?

Wien (OTS) - Das Geschwätz von Schüssel und Bartenstein von einer Trendwende am Arbeitsmarkt sei durch die EU-Frühjahrsprognose wieder einmal als eitles Blendwerk entlarvt worden, meinte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Die EU-Kommission hat festgestellt, daß die Maßnahmen der Regierung nicht zu einer Senkung der Arbeitslosigkeit führen werden.

Diese Regierung habe völlig versagt, erklärte Kickl. "Österreich wird heute von der höchsten Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik gepeinigt, und der Bundeskanzler und sein zuständiger Minister tun so, als wäre alles in bester Ordnung. Das ist einfach nur mehr absurd." Statt vernünftige Maßnahmen zu ergreifen, verwalte die Regierung die Arbeitslosigkeit und glaube, mit der Beschönigung von Statistiken und dem Verstecken der Arbeitslosen in Schulungen sei alles bestens geregelt.

Jetzt habe Schüssel es auch von seiner geliebten EU amtlich bestätigt, daß er gescheitert sei. Von seinem Unionsfanatismus werde ihn das aber nicht kurieren. "Wahrscheinlich wird er jetzt das nächste luxuriöse Europa-Bankett auf Kosten der Steuerzahler in Auftrag geben, um seinen Kummer vergessen zu können", vermutete Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl
Bundespressereferent
+43-664-4401629
karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001