Scheuch: Gusenbauer lebt in Parallelwelt

Gusenbauers SPÖ hat weder Lösungskompetenzen für Österreich, noch sind sie bereit bei nebulösen Geldtransaktionen Transparenz walten zu lassen

Wien (OTS) - Gusenbauer zeichnet eine bedauernswerte Ahnungs- und Orientierungslosigkeit aus, wenn er meint, dass der ÖGB/BAWAG -Skandal das Werk von Bankmanagern war und es keinen SPÖ-Einfluß gegeben habe. Bevor Gusenbauer in die Zukunft blicken möchte, soll er erst einmal die Vergangenheit bewältigen. Dabei gehören zunächst Finanzströme untersucht, welche womöglich vom ÖGB zur SPÖ geflossen sind. Da erwartet das BZÖ eine makellose Aufklärung. Eine weitere Provokation gegenüber der Bevölkerung ist Gusenbauers Verteidigungsrolle für die jetzige Kammer- und Gewerkschaftsspitze. BZÖ-Bündnissprecher Uwe Scheuch erklärt: "Tumpel war als BAWAG-Aufsichtsratspräsident nachweislich für die Wiederaufnahme der karibischen Heuschreckengeschäfte verantwortlich und hat der organisierten Kriminalität Tür und Tor geöffnet. Raffgierige rote Genossen nahmen zum Zwecke von widerlichstem Raubtierkapitalismus die schwer verdienten Gelder von Mitgliedern um diese zu verspekulieren, verpfändeten dabei noch den Streikfond und belogen permanent die Öffentlichkeit".

Die SPÖ ist so mit den eigenen Problemen beschäftigt, dass ihr Vorsitzender nicht mehr in der Lage ist auch nur einen einzigen vernünftigen Ansatz erklären zu können, wie er die Menschen in Österreich entlasten möchte. Statt produktive Vorschläge gab es nur noch langweilige Monologe und der Ruf nach einer weiteren Belastung des Mittelstandes, indem er die Höchstbeitragsgrenze der Sozialversicherung auf 5.000 Euro erhöhen möchte. NRAbg DI Uwe Scheuch konkretisiert:"Kein Wunder, dass Gusenbauer bei seinen wirren Aussagen zu Europa, zu Belastungsplänen und Ideenklauerein selbst nicht mehr daran glaubt Bundeskanzler zu werden. Gusenbauer hat es heute deutlich wie noch nie bewiesen, dass die SPÖ weder Ziele, Ideen oder Visionen hat, und somit auch keine Konzepte oder Lösungsvorschläge von dieser Seite zu erwarten sind".

"Was ist nun geblieben von Gusenbauers Schattenkabinett, dass von Beginn an mit abgetakelten ARBÖ-, ÖGB- und BAWAG- Funktionären ausgestattet war, die aus den Reihen von SPÖ-Mitgliedern rekrutiert worden sind. Großkotzige SPÖ-Funktionäre gepaart mit unfähigen Bankern - So wird seit Jahrzehnten sozialistische Wirtschaftspolitik praktiziert", stellt Scheuch abschließend fest.

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