FPÖ-Parteitag - Strache(3): Die FPÖ ist DIE Alternative im politischen Establishment!

Freiheitliche die einzig politische Kraft, die sich ohne "wenn und aber" zu Österreich bekennt!

Wien, 7. Mai 2006 (fpd) - Einen besonderen Auftrag sieht die FPÖ
in Wien darin, die Identität des "echten Wieners" auch in Zukunft sicherzustellen. Wer sich die aktuellen Zahlen ansieht, der kann hochrechnen, dass Wien spätestens im Jahr 2030 einen Ausländeranteil von rund 50% haben wird. Bei den Geburten wird dieser Anteil bei rund 67% sein. Das muß jedem heimatbewussten Menschen ein Alarmsignal sein, so Strache.

Gezielte Fremdeinflüsse sorgen dafür, dass der "echte Wiener" Zug um Zug unterzugehen droht. Viele Wiener Gasthäuser haben zugesperrt -dafür sprießen Chinarestaurants und Kebab-Buden aus dem Boden. Viele Wiener Parks sind heute abgesteckte Reviere von ausländischen Jugendlichen. Der Islam ist in Wien bereits zur zweitstärksten Religionsgemeinschaft aufgestiegen. Wenn dieser Trend weitergeht, dann wird es in Wien bald mehr Moscheen und Gebetshäuser, als Kirchen geben, so Strache.

1,500 Euro Geburtengeld für Wiener Kinder!

Die Freiheitlichen fordern daher heute im Zuge ihres Landesparteitages 1.500 Euro Geburtengeld für Wiener Kinder. Leider wurde dieses, von Bruno Kreisky eingeführte, Geburtengeld als wichtige familien- und bevölkerungspolitische Maßnahme abgeschafft. Die demographische Entwicklungskurve, insbesondere in der Bundeshauptstadt, macht es jedoch notwendig, eine aktive Geburtenpolitik für die Wiener Bevölkerung zu betreiben. Anders als das Kindergeld der Bundesregierung, das ungeachtet der Herkunft zur Auszahlung gelangt, soll das "Wiener Geburtengeld" als kommunale Maßnahme nur für Wiener Gemeindebürger gelten - also für Inländer mit länger andauerndem Hauptwohnsitz in Wien, so Strache.

1,500 Heiratsgeld für Wiener Familien!

Auch die Ehe ist für die FPÖ eine schützenswerte Institution. Daher bekennen wir uns zur Ehe als Keimzelle unserer Gesellschaft. Familie steht für uns für soziale Sicherheit und für eine wertorientierte Erziehung der jungen Mitbürger. Durch die Ausschüttung von 1,500 Euro Geburtengeld soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die Gründung von Familien politisch gewünscht wird. Diese Starthilfe soll nur für Gemeindebürger gelten und ist - um Missbrauch zu verhindern - im Falle einer Scheidung innerhalb der ersten fünf Jahre wieder zurückzubezahlen.

Kein Schuleintritt ohne entsprechende Deutschkenntnisse!

Für Wien ist dringender Handlungsbedarf gegeben. In der Bundesrepublik Deutschland kippt gerade die multikulturelle Phantasterei. Nicht erst seit den Gewaltexzessen an Berliner Schulen wissen wir, dass die Zuwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte gescheitert ist. Durch eine vorgezogene Schulanmeldung fangen die Vorlaufkurse auch Kinder mit Sprachdefiziten auf, bei denen im Kindergarten die Sprachintegration nicht erfolgreich war.

Diese Schwerpunkte sind für uns Freiheitliche programmatische Notwendigkeiten, für die zukünftig politische Auseinandersetzung. Die FPÖ hat durch die Obmannschaft Haiders einen großen Höhenflug erlebt - unsere Spitzenfunktionäre haben jedoch sämtliche Grundsätze über Bord geworfen, sie haben unsere Ideale verkauft und verraten um ein paar Brosamen der Macht unter den wohlwollenden Blicken Schüssels ernten zu dürfen. Freiheitliche Politik hört jedoch nicht am Verhandlungstisch auf - Freiheitliche Politik muß am Verhandlungstisch beginnen. Weder Morddrohungen noch Schmähungen werden diese FPÖ jedoch davon abhalten können genau jene Dinge anzusprechen, die den Menschen in Österreich unter den Nägel brennen, so Strache abschließend. (Schluß)

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