FPÖ-Parteitag - Strache (1): 50. Jahrestag der FPÖ wird ein gutes Jahr für die Freiheitlichen!

Freiheitliche Erfolgsgeschichte konnte durch den Verrat von Haider und Konsorten nicht aufgehalten werden!

Wien, 7.Mai 2006 (fpd) - Unter dem Leitspruch "Mut fürs echte
Wien" steht der 30. Landesparteitag der Wiener Freiheitlichen. Ein Jahr nach der BZÖ-Abspaltung zog heute der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, LAbg GR Heinz-Christian Strache, eine durchwegs positive Bilanz der abgelaufenen Amtsperiode. In seiner Rede ging Strache, der sich heute der Wiederwahl stellen wird, vor allem auf das letzte, für die FPÖ so ereignisreiche, Jahr ein.

"Die Spreu", so Strache, habe sich durch den Verrat von Haider, Haubner und Co. "vom Weizen" getrennt. Die FPÖ stehe heute geschlossener und geeinter da denn ja. Die Abspalter hätten der FPÖ nahezu alles genommen. Sie haben, so Strache, die Mandate im Nationalrat gestohlen, sie haben unser Geld verprasst aber sie konnten unser flammendes Herz für die freiheitliche Idee nicht zerstören. Strache erinnerte dabei auch an die Umfragen, die der FPÖ vor genau einem Jahr 2-3% der Wählerstimmen und damit das Ende als parlamentarische Vertretung vorausgesagt haben.

In seiner Rede ging Strache jedoch vor allem auf die Wahlauseinandersetzung in Wien ein. Die Ausgangsposition war für die FPÖ alles andere als Erfolg versprechend. Die mediale Berichterstattung konzentrierte sich vor allem darauf, ob die Grünen oder ob die ÖVP in Wien Platz 2 einnehmen wird. Am Ende hatte die Volkspartei knapp die Nase vorne - den dritten Platz nahmen jedoch nicht die Grünen ein, sondern die Freiheitlichen.

Eine beeindruckende Wahlbewegung hat erstmals seit Jahren wieder jenen Geist der freiheitlichen Partei gekennzeichnet, der in den frühren Jahren so symptomatisch für die FPÖ war. Sowohl die Jugend aber auch unsere Senioren haben gezeigt, dass sie ihr Herz am rechten Fleck haben, so Strache. Der 23. Oktober 2005 war dann schlussendlich einer der schönsten Tage in seinem, Straches, Leben. Es war jedoch nicht der Tag des HC Strache, es war dies der Tag der Freiheitlichen Partei.

Der 23.Oktober war in Wahrheit der Beginn des Niedergangs der SPÖ. Während Häupl in seiner Selbstgefälligkeit das Ergebnis der Wien-Wahl nur widerwillig zur Kenntnis genommen hat, steht die SPÖ heute, rund ein dreiviertel Jahr nach der Wiener Wahlschlappe vor den Trümmern ihrer Existenz, so Strache. (Schluß) (Forts.)

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